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Wenn die Erdölströme versiegen, sollen die Touristen strömen. Schon heute sind die Vereinigten Arabischen Emirate ein attraktives Reiseziel. Top: der Jumeirah Beach Club in Dubai.
Sechs Stunden - und man ist in einer anderen Welt. So lange dauert der Flug aus dem winterlich-kalten Düsseldorf ins sommerlich-warme Dubai. Eines von sieben Emiraten, die sich zu den Vereinigten Arabischen Emiraten zusammengeschlossen haben. Erdöl und Erdgas sind die Bodenschätze, die die Emirate - von Katar bis Abu Dhabi - reich machten. Aber wenn die Quellen irgendwann versiegen, soll der Tourismus die Dollars bringen. Daran arbeitet man eifrig. Und die Voraussetzungen, dass es auch gelingt, sind exzellent: Rund ums Jahr scheint die Sonne über dem Arabischen Golf, locken herrliche Sandstrände und die geheimnisvolle Welt des Orients. Zum Besten zählt der verschwenderische Luxus. Er fasziniert Gäste aus aller Welt. Wie im Jumeirah Beach Club, einem Fünf-Sterne-Hotel der Kette Jumeirah International, das ein ideales Terrain für Tennisspieler ist.
Service wird Groß geschrieben. Das fängt schon beim Fuhrpark an: Dunkelgrüne Cadillacs holen die Kundschaft am Flughafen ab und sorgen für einen stressfreien Transfer zum Hotel. Während des Aufenthaltes wird der Gast umsorgt, als fühle sich der Geist aus Aladins Wunderlampe persönlich für sein Wohlergehen verantwortlich. Die prallgefüllte Schale mit küstlichem Obst, die neben dem nie verblühenden, lachsfarbenden Rosenstrauß auf dem dunklen Couchtisch steht, wird genauso wenig leer wie die opulenten Büffets, die morgens zwischen 7 und 11 Uhr zum Frühstück im "Sails"-Restaurant serviert werden. Beherrschung tut Not: Denn Tennis ist angesagt. Aber ohne vollen Bauch, bitte...
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