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Mystik, Magie und Fantasie dazu noch 70 edle Hengste - das ist das Pferde-Musical "Der Zauberwald". Präsentiert wird das Stück "Goa". Wir haben hinter die Kulissen geschaut.
Pferde-Musical? Pferde können doch nicht singen. Dennoch, es ist ein Musical mit Pferden als Hauptdarsteller. Damit unterscheidet es sich vom klassischen Musical, zumal es in einem großen, weißen Zirkuszelt aufgeführt wird. Anfangs in der Musical-Szene belächelt, ist es bereits seit sechs Jahren erfolgreich auf Tournee - erst mit "Zauberwald Teil eins" und nun mit "Goa". Und immer wieder aufs Neue muss die Frage beantwortet werden: Was ist "Der Zauberwald", in dem keine Bäume wachsen, eigentlich?
"Es ist sehr schwer zu erklären, was wir machen", bestätigt der Manager des Musicals Dr. Martin Wentker und sagt, "es gab schon viele Erklärungsversuche." Alle trafen auch irgendwie zu. Denn das Musical ist eine Mischung aus Musik, Gesang, Tanz, Magie und Artistik. Das alles wird gepaart mit Pferden, die genauso Lektionen aus der Hohen Dressur zeigen wie einen wilden Kosaken-Galopp. Dazu gibt es noch eine gute Portion Humor. "Man muss es einfach gesehen haben, um zu verstehen, wo der Reiz liegt", sagt Wentker, der selbst immer wieder verzückt aus seiner Show kommt.
Kein Wunder, geht es doch um Träume und Fantasie. Der Herrscher des Reichs der Finternis, Goa, will zusammen mit der Höllenfürstin...
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